Pressemitteilung 17.09.2017

Von Peter Erfmeier

 

Regionalliga 2  Herren

KSC Neheim 2 - Preußen Lünen 1    4656-4149    53-25    3-0

Die Auswärtsauftritte der Lüner sind in der neuen Spielzeit alles andere als rühmlich. Da sollte das Spiel in Neheim keine Ausnahme bilden. Bereits in den vergangenen Jahren hatten die Preußen auf den schwierig zu bespielenden Bahnen immer wieder schlecht ausgesehen.

Sie wollten es besser machen, doch bereits im 1. Block zeigten sich die Schwächen deutlich. Max Quellenberg (758) und Mark Jaeger (708) waren zunächst nicht so schlecht unterwegs, doch zum Ende hin konnten die Gastgeber (775 + 790) sich ein Stück weit absetzen. Irgendwann unterlaufen Dir als Gast einfach Fehler, die dann nicht mehr kompensiert werden können und der Heimspieler ist plötzlich 20, 25 Holz weg.

Die Neheimer Ergebnisse aus dem 1. Block hatten sich die Lüner als Ziel gesteckt, um das Spiel um den 3. Punkt offen zu halten. Doch auch Peter Erfmeier (754) und Nick von Voss (716) mussten schnell erkennen, dass sie trotz einzelner guter Abschnitte nicht wirklich viel für ein gutes Ergebnis tun konnten, da immer wieder längere Abschnitte kamen, wo einfach keine Neuner zu erzielen waren. So konnte sich Nick von Voss ärgern, dass er unter beiden Neheimern (811 + 727) blieb.

Die Ansprüche wurden von Block zu Block kleiner, was die Zahlen angeht – auch bei den Gastgebern. Für die Preußen hieß das jetzt die 727 der Neheimer anzupeilen. Doch bereits nach der 1. Bahn war das auch schon viel zu optimistisch. Klaus Erfmeier (653) und Manfred Eckhoff (560) kamen überhaupt nicht zurecht.

Das muss bei den nächsten Spielen deutlich besser klappen, wenn die Preußen nicht schon in der Hinrunde mit dem Rücken zur Wand stehen wollen. Am Sonntag steht die nächste schwere Begegnung zuhause gegen die TG Friesen auf dem Spielplan.